Puppyslave auf Reise in die große Welt Teil 1

von Tyke

Die Ankunft

Am Donnerstag habe ich den Bus genommen, um meine Reise nach Berlin zu starten. Es war eine schöne Fahrt und als die Entfernung immer kürzer wurde, stieg meine Nervosität: Was werde ich wohl alles erleben? Ich bin in Berlin angekommen, hatte gerade meine Nachricht abgeschickt, dass ich angekommen bin, und wo ich stehe. Da fuhr der Master mit seinem Auto auch schon vor und hielt direkt vor mir an. Wir begrüßten uns und fuhren los, auf dem Weg sagte er mir, dass wir zu einem See fahren werden, und da ich keine Badehose dabei habe, werde ich ohne schwimmen müssen und jeder könnte dort meinen KG sehen. Nach kurzer Überlegung sagte ich OK, denn was soll es, mich kennt ja hier keiner. Am See angekommen suchten wir eine gute Stelle. Wir haben am Ufer eine Stelle gefunden, dort lagen auch noch zwei schöne Jungs. Wir begannen uns auszuziehen und der Master holte aus dem Rucksack eine Badehose für mich raus, ich freute mich und sagte ganz lieb „Danke“. Ich ließ mir aber dennoch Zeit beim Umzuziehen, damit die Jungs Zeit bekommen, alles zu sehen. Ich bemerkte, dass der eine geschaut hat und das hat mir gefallen. Später hatte ich bemerkt, dass die beiden wahrscheinlich auch schwul waren. Da der Tag sehr warm war, bot der See genau die richtige Erfrischung, ich bin erst bis zum Bauch ins Wasser gegangen und habe eine Weile gewartet. Mit einem kleinen Sprung bin ich mit dem Kopf in den See eingetaucht und schwamm eine Weile unter Wasser. Es war herrlich und ich schwamm sogar bis zum anderen Ufer, das mit Schilf bewachsen war. Da ich dort aber keinen Grund spürte, konnte ich an dem anderen Ufer auch nicht anlanden. Für den Zeitraum wo ich in Berlin bin, durfte ich nur mit Erlaubnis vom Master pissen. Bevor ich ins Wasser gegangen bin, hatte ich die Erlaubnis von ihm, im See pissen zu dürfen. Ich hatte das letzte Mal gepisst, als ich am Morgen das Haus verlassen hatte. Deswegen habe ich die Chance genutzt, wer weiß, wann ich wieder darf und ich habe sehr lange gepisst. Als ich wieder aus dem Wasser war, hatten wir uns etwas unterhalten, mit ihm kann man sich sehr gut unterhalten, als ob wir uns schon lange kennen würden. Wir hatten uns auch über meine Strafliste, die ich von meinem Key Holder bekommen habe, und später dem Master übergeben soll, unterhalten. Er fragte mich, ob ich wüsste, was da drin steht. Da ich den Inhalt aber nicht kannte, sagte ich nein, das weiß ich nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass der Key Holder bestimmt auch etwas über meinen Fahrstil geschrieben hat. Weil ich immer gern etwas schneller fahre und auch die Hupe sehr gerne einsetze. In der Zeit sind noch ein paar Badegäste dazu gekommen, die auch in den See schwimmen wollten. Doch sie zierten sich sehr dabei; das Wasser war für sie anscheinend zu kalt. Da ich die Erlaubnis hatte, noch einmal baden zu gehen, stand ich auf und zeigte wie das geht. Ich bin ein paar Schritte ins Wasser und mit einem Hechtsprung in das kühle Nass und schön an der Gruppe vorbei getaucht. Als ich wieder aufgetaucht bin, standen die immer noch und schauten etwas dumm. Ich schwamm noch etwas rum, hatte die Gelegenheit zum Pissen noch einmal genutzt und bin dann aus dem Wasser raus. Als ich wieder trocken war, hatte ich mich umgezogen, natürlich hatte ich mir Zeit dabei gelassen und bemerkt, dass auch jetzt wieder geschaut wurde.

Beim Schreiben von diesem Beitrag ist mir aufgefallen, dass alle meine Erlebnisse, die ich in Berlin hatte, zu viel für nur einen Beitrag sind. Deswegen dürft ihr euch schon jetzt auf sehr viele kleine Beiträge von mir freuen.