Puppyslave auf Reise in die große Welt Teil 2

von Tyke

In der Wohnung

Als wir den See verlassen hatten, fuhren wir zum Einkaufen in einen kleinen Supermarkt und kauften etwas zu Essen ein. Danach fuhren wir zur Wohnung. Dort angekommen zeigte er mir die Räume. Im Wohnzimmer hatte ich mir meine Sachen ausgezogen und dann holte ich den Brief, den ich von meinem Key Holder mitbekommen hatte. In den war der Schlüssel für das Schloss meines KGs und auch eine Strafliste drin. In der Zwischenzeit hatte der Master für uns Kaffee gemacht und wir tranken diesen im Wohnzimmer. Ich habe mich natürlich auf den Boden gesetzt, so wie es sich für einen Slave gehört. Er erklärte mir die Regeln, wie ich mich in der Wohnung zu verhalten habe. Dass ich ihn anschaue, wenn er mit mir spricht, ansonsten habe ich devot auf den Boden zu schauen, und wenn ich irgendeinen Wunsch habe, soll ich ihn fragen, ob ich sprechen darf. Als Antwort, dass ich die Regeln verstanden habe, sagte ich ihm „Ja, Herr!“. Nun sollte ich ihm den Brief geben, der ohne Knicke oder Falten bei ihm ankommen sollte. Er öffnete ihn und las sich den Strafzettel durch. Da steht ja ganz schön viel, waren seine Worte. Ich musste schmunzeln, doch das war schnell vorbei, als er mir das erste Vergehen und die Strafe dafür vorlas. Er sagte noch, ob ich mir sicher bin, dass mein Key Holder nicht sadistisch veranlagt ist. Ich musste zugeben, ich war mir jetzt auch nicht mehr sicher.

Denn da stand:

Puppyslave wurde gegenüber seinem Key Holder frech.

Vorgeschlagene Strafe: 60 Liegestütze hintereinander

Ich war geschockt und sagte, dass ich so viel noch nie geschafft habe, und das weiß mein Key Holder auch. Der Master fragte mich, wieviel ich denn schaffen würde, ich sagte 25, vielleicht noch 30. Er meinte, dass er da mehr schaffe und ich ja doch sportlich bin. Ich kam mir dann auch ziemlich blöd vor. Ich mach doch hauptsächlich Ausdauersport. Er legte die Liste beiseite und meinte, darum kümmere ich mich später. Ich wurde in den Playroom geführt und musste mich vorn über gebeugt am Fußende des Bettes aufstellen. Irgendetwas streichelte mich innen am Oberschenkel und seine Hand berührte meinen Bauch, ein sehr schönes Gefühl. Ich spürte jetzt, dass ich mit der Klatsche am Hintern berührt wurde und ich erwartete den ersten Schlag. Und da war er, der erste und es war schön, es folgten auch gleich noch weitere Schläge, die ich alle genossen habe. Eine kleine Pause zum Streicheln über meinen Hintern und dann folgten weitere Schläge, die schon etwas stärker waren und ich zuckte schon zusammen. Wieder eine kleine Pause. Die Hand strich wieder über den Po und gleich setzten wieder die Schläge ein. Jetzt begann ich auch lustvoll zu stöhnen, denn die Schläge wurden stärker und ich begann, meinen Hintern weg zu drehen. Warum eigentlich, es gefiel mir doch. Der Master hielt mich mit einem Arm fest und er forderte mich auf, bis 10 mitzuzählen. Als die 10 Schläge vorbei waren, wartete er eine kleine Weile und weil kein „Danke“ von mir kam, fragte er danach. Ich war immer noch in einer anderen Welt und ich braute einen Moment, um zu antworten. Eine Sache, die ich auf alle Fälle noch lernen muss, mich gleich zu bedanken für die Arbeit, die er mit mir hat. Jetzt sollte ich auf das Bett. Meine Füße wurden mit einer Stange auseinander gehalten.

Meine Hände sollte ich zwischen die Beine durchstecken, damit er diese auch an der Stange befestigen konnte. Mir wurde ein Plug eingeführt und so lag ich mit dem Kopf auf dem Bett und ich konnte mich nicht mehr viel bewegen. Ich spürte wieder eine leichte Berührung, doch diesmal wusste ich gleich, was mich da berührt. Eine Peitsche, die ich noch nicht kannte, die ich aber schon lange mal spüren wollte und meine Freude stieg. Der erste Schlag traf mich auf dem Rücken, es fühlte sich an, als ob Wasser auf mich einschlägt, wie bei einen misslungenen Sprung ins Wasser, einem Bauchklatscher. Es folgten weitere Schläge und auch der Hintern bekam wieder etwas ab, ich liebte jeden Schlag. Der Master machte auch jetzt immer wieder kleine Pausen, um über den Rücken zu streicheln und meinen Schwanz zu berühren. Dieser war schon lange nicht mehr klein und auch der Vorsaft floss schon schön raus. Jetzt strich mir der Master mit der Peitsche über die Fußsohlen, ich wartete auf den ersten Schlag. Doch er begann mich zu kitzeln, zuerst nur den einen Fuß, dann beide gleichzeitig. Ich versuchte mich zusammen zu reißen, doch ich konnte nicht mehr und ich begann zu lachen. Er hatte sicher auch seinen Spaß dabei, deshalb kitzelte er gleich noch stärker. Ich lachte auch gleich viel stärker und konnte auch nicht viel mehr aushalten. Der Master lies mir eine kleine Pause, die ich zum Luft holen nutzte. Wieder berührte mich etwas an den Fußsohlen. Auch diesmal hatte ich eine Ahnung, was das ist. Es war ein Rohrstock, der mich mit kleinen sanften Schlägen auf dem Fuß traf. Dann begann er, die Schläge langsam zu steigern. Der Schmerz war anfangs noch zu ertragen, doch er wurde dann stärker. Trotzdem waren Lust und Schmerz schön vereint. Der zweite Fuß bekam gleich danach seine Behandlung: Einfach geil! Der Master legte den Stock auf meinen Rücken und sagte „Der Stock bleibt oben“ und wieder wurde ich gekitzelt. Ich musste jetzt schon aufpassen, dass ich mich nicht allzu sehr bewege. Als ob ich dem Kitzeln entfliehen konnte, ich war ja immer noch gefesselt. Doch das Kitzeln wurde stärker, ich lachte und bewegte mich mehr und hatte Angst, dass der Stock runter fiel. Was geschieht wohl dann? Schon komisch, dass man mich zum Lachen bringt, was eigentlich schön ist, aber dennoch eine Folter sein kann. Der Master nahm mir den Stock vom Rücken und hatte meinen Hintern als neues Ziel für den Stock ausgesucht. Davor hatte ich etwas Angst, doch auch hier war der Schmerz noch zu ertragen. Das änderte sich aber bald, und so kam es, dass ich die Worte „Au“ und „Aua“ öfter sagte. Er hörte auf und sagte in seiner lieben Art: „Wenn du Aua sagst hör ich natürlich auf“. Ich lachte etwas und er sagte: „Denkst du wahrscheinlich“. Ich antwortete mit einem „Nein“. Jetzt traf mich wieder ein Schlag und ich sollte zählen. Also zählte ich eins, zwei, drei… Bei sechs sagte er Halbzeit und machte eine Pause und strich mir über die beiden Backen. Dann wieder ein Schlag; der Rhythmus wurde jetzt schneller und die Zwölf war auch bald geschafft.

Im nächsten Teil geht es genau dort weiter, ich bin dann immer noch in der gleichen Position gefesselt. Der Titel wird lauten: „Puppyslave wird gef….“.

Liebe Grüße

Euer Puppyslave